für das Feuer gebraucht, mit dessen Hitze man die Stollen in den Berg sprengte, wenn Hammer und Meißel






für das Feuer gebraucht, mit dessen Hitze man die Stollen in den Berg sprengte, wenn Hammer und Meißel
gebracht und die Baumstämme geflößt, die man für die Kohlenmeiler benötigte. Außerdem wurde das Holz
nachdem das Schießpulver zum Sprengen eingeführt wurde und mit der Erfindung des Hochofens wurde
zu mühselig wurden. Das so gewonnene Eisen diente dem Eigenbedarf zur Herstellung von Werkzeugen. Erst
die Eisengewinnung rentabler. Über die Hanse exportierte man im 15. Jhdt. das Eisen bis nach Lübeck.
Im 17. Jhdt. waren es die finnische Einwanderer, die Wälder rodeten und eine Teilung der Arbeit zwischen
Bergbau und Landwirtschaft ermöglichten. Die Gruben- und Hüttenbesitzer gelangten so zu
Reichtum, während Kinder, Frauen und Männer 18 Stunden an 6 Tagen der Woche schwer arbeiteten mussten.

















Man siedelte entlang der der vielen Flüsse. Auf diesen Flüssen wurde das abgebaute Erz zur Verhüttung
Um das Jahr 1000 begann Schwedens Eisenzeit. Die größten Vorkommen waren schon damals in Bergslagen.






